YOGA REGELMÄSSIG ÜBEN - SO KLAPPT ES!


Tipps für die eigene Motivation

Yoga verbessert deine Gesundheit und Stimmung und baut körperliche, mentale und emotionale Stress-Symptome ab. Wie immer und alles aber nur, sofern du regelmässig praktizierst.

 

Wir empfehlen MINDESTENS einmal pro Woche an einer offenen Yoga-Gruppenstunde teil zu nehmen, da nach spätestens 10 Tagen sich die die Muskulatur wieder abbaut und verkürzt. Auch gerät das Erlernte zu Beginn recht schnell wieder in Vergessenheit und es macht weniger Spass wenn man keine Fortschritte bemerkt, was einfach menschlich ist. Vor allem die ersten Monate ist es sinnvoll regelmäßig unter Anleitung eines Lehrers, einer Lehrerin zu üben.

 

Hier ein paar Tipps, wie man den 'inneren Schweinehund' überwindet, der einem manchmal ins Ohr flüstert, lieber gemütlich auf der Couch zu bleiben.

  1. Akzeptiere, dass du erst lernen musst regelmäßig zu kommen. Diese Gewohnheit muss sich erst entwickeln. Gehe nicht ungeduldig oder abwertend mit dir um, falls du es doch nur alle 2 Wochen schaffst, zu kommen. Du wirst es mit der Zeit vermissen und 'von alleine' und noch dazu sehr gerne Yoga üben.
  2. Bewahre dir dieses wunderbare Gefühl von Entspannung, Freude und Gelassenheit möglichst noch eine Stunde nach deiner Yoga-Praxis. Versuche es dir nicht gleich durch irgendwelche Aktivitäten wieder 'kaputt' zu machen, sondern genieße es so lange wie möglich und bewahre dir diesen schönen Zustand - lasse ihn sich in deinem Bewusstsein ausbreiten. Du kannst auch anderen davon erzählen und vorschwärmen, wie gut es dir nach deiner Yoga Praxis geht. Das Wissen um das schöne Gefühl, was du dir selbst durch die Yoga Stunde schenkst, ist eine wunderbare Belohnung für dich. Erinnere dich immer wieder an dieses Gefühl: Dieses Gefühl von Freude und Leichtigkeit mit dem Wissen sehr viel für deinen Körper, Geist und Seele getan zu haben, wird dein Unterbewusstsein immer wieder haben wollen, und dieses Bewusstsein wird dich in die nächste Stunde bringen.
  3. Lege dir für den Beginn deiner Yoga-Praxis, falls möglich, einen genauen Termin fest und trage ihn in deinen Terminplan ein, wie alles andere auch. Du hast dann zu diesem Zeitpunkt einen wichtigen Termin mit dir selbst – wenn du das vernachlässigst, dann vernachlässigst du dich selbst und hast irgendwann keine Energie mehr dich um die Angelegenheiten von anderen oder deinem Beruf zu kümmern. Es ist zum Vorteil deiner Lieben und deiner Kollegen, wenn du dich um dich selbst kümmerst und dich gut pflegst, so profitieren alle davon, nicht nur du.
    Am besten trägst du zwei Termine pro Woche ein, falls einer doch nicht klappen sollte, dann hast du auf jeden Fall noch einen Zweittermin in der Woche stehen - oder du kommst eben zweimal.
  4. Wenn du dazu neigst deine Termine zu vergessen, dann stelle dir einen Wecker bzw. Alarm (PC, Handy, Armbanduhr, …) der dich daran erinnert.
  5. Nimm dir schon deine Yoga-Kleidung ins Büro mit oder lasse es im Auto, sodass du auch spontan zu einer Yoga-Stunde kommen kannst.
  6. Erzähle anderen Menschen von deinem Vorhaben. Sie werden ab und zu interessiert nachfragen wie es läuft – du gehst damit eine moralische Verpflichtung ein. Das motiviert ungemein, ohne dass es dich unter Druck setzt.
  7. Bitte deine Freunde und Arbeitskollegen dich zu erinnern, dass du Yoga üben möchtest. Sie wissen dann schon, dass 'Montag dein Yoga-Abend ist' und werden es respektieren und dich dafür bewundern, dass du so konsequent etwas für dich tust. Falls es noch Menschen in deinem Umfeld gibt, die Yoga belächeln, schlage ihnen gerne vor einmal mit zu kommen und es selbst auszuprobieren, damit sie sehen, was du alles schaffst. Nicht, damit du angibst, aber damit du ihnen den Wind aus den Segeln nimmst. Es ist oft ihre Unsicherheit, weil sie nicht wissen, was sie im Yoga erwartet, dass sie sich 'lustig' darüber machen und viele Gründe mehr.
  8. Verabrede dich mit anderen zum gemeinsamen Üben. Das motiviert noch stärker. Lasse es aber nicht ausfallen und dich demotivieren, falls es deine Verabredung doch nicht schafft zu kommen.
  9. Pflege die Vor-Freude auf deine Yoga Praxis, indem du im Tagesverlauf öfters an dein Vorhaben eine Yoga-Stunde zu besuchen, denkst und dich auf seine wohltuende Wirkung freust. Du lenkst damit deine Aufmerksamkeit und deine Energie in eine sehr erfolgversprechende Richtung, und die Lust etwas Schönes für dich zu tun wird sich steigern.
  10. Übe täglich einige kleinere Einheiten auch zu Hause. Wie Atemübungen oder das Sonnengebet oder Meditation uvm. Verfeinere dein Üben in einer Gruppe und erhalte bei uns neue Ideen für deine eigene Yoga Praxis.