Körper- & Energiearbeit . Mind & Emotional Balance

FALLBEISPIELE

Damit du dir einen Eindruck verschafften kannst, was z.B. bei einer Craniosacralen Therapie in meinem Behandlungsraum alles passieren kann, schildere ich dir gerne ein Fallbeispiel mit Hintergrunderklärungen der Arbeit. Für mich ist es selbst nach zwanzig Jahren Arbeit in diesem Bereich erstaunlich und teilweise unglaublich, was durch sanfte Berührung und liebevolles achtsames Zuwenden im geschützten Raum sich entfalten kann und wie die Selbstheilungskräfte angeregt werden. Umso mehr liebe ich diese schöne Arbeit.

Lies gerne selbst... :-)

 

Vor ein paar Wochen kam eine ehemalige Kollegin von Lufthansa zu mir zu einer Behandlung. Bis ich 32 war habe ich neben einer Eventmarketingfirma, die ich damals hatte, als Stewardess gearbeitet. Sie hatte meine Vita in der Presse mitverfolgt und konnte sich erinnern, dass ich immer schon von Heilarbeit, Meditation, Buddhismus und Yoga - auch schon als Stewardess - geschwärmt habe. Auch war sie hin und wieder in meinem MahaShakti Yoga Studio und übte Yoga bei mir. Dadurch war sie in meinem Newsletterverteiler und hatte jahrelang überlegt, einmal eine Mind & Emotional Balance oder Craniosacrale Balance Sitzung bei mir zu nehmen.

 

Nun kam sie, weil sie mal wieder mit den Stirnnebenhöhlen zu tun hatte, die ihr Leben lang ihre Schwachstelle waren. Die chronische Sinusitis wurde durchs Fliegen natürlich auch nicht wirklich besser mit den ewigen Druckunterschieden im Flieger. Nun seit den Impfungen in 2020 und zusätzlich durch eine Coronaerkrankung war alles so gnadenlos dicht und ihr Immunsystem geschwächt, was ihr eine ausgeprägte Müdigkeit und ein permanentes Krankheitsgefühl brachte und sie nun gar nicht mehr arbeiten konnte. Manche nennen das LongCovid. Ich sehe bei so vielen seit Corona, dass sich die ursprünglichen Schwachstellen ganz deutlich durch die Impfungen und zusätzlich durch die Coviderkrankungen verschlechtern, da m.E. die Entgiftung des Körpers durch chronische Krankheiten sowieso im Dauereinsatz ist und durch Begleitstoffe bei Impfungen wie Quecksilber und sonstigem, was der Körper nun mit entgiften muss, das Immunsystem schlichtweg überfordert ist und nicht mehr in der Lage ist, diverse andere Viren aus dem Weg zu schaffen. So war es ein ewiger Kreislauf mit Cortisonsprays, Spülungen, Inhalationen, Wärme, bei ihr,….sogar Operationen wurden schon gemacht. Alles mit mäßigem bis keinem Erfolg.

 

Aus meiner Erfahrung ist bei so einer massiven Schwachstelle des Körpers etwas Tieferes dahinter, was wir offensichtlich nicht mehr in Erinnerung haben, aber in uns noch tragen. Wenn wir Traumata, Schocks oder sehr unangenehme physische oder mental/emotionale Erlebnisse hatten, sind wir zum Glück in der Lage uns davon zu dissoziieren bzw. sie in irgendeiner Form zu verdrängen, sodass wir irgendwie weiterleben können. Leider ist es allerdings so, dass wenn wir den Schock und die Erinnerung aus den Zellen nicht herausnehmen, es sein kann, dass sich genau dort eine Störung einschleicht und keiner weiß, warum man chronisch krank ist oder sogar eine Stoffwechselstörung oder Autoimmunerkrankung entwickelt.

 

So klagte sie mir ihr Leid und ich bat sie, sich auf meine Behandlungsliege zu legen. Ich arbeite immer Nahe am Boden, sprich auf einer Matratze am Boden, was sich für mich sehr natürlich anfühlt. Menschen können sich wesentlich besser fallen lassen und entspannen, wenn sie auf einer dicken Matratze am Boden liegen – ähnlich wie bei Shiatsu, wo auch auf einer Matte am Boden der Energiefluss harmonisiert wird durch körperliche Bewegungen, wobei wir in der Cranio nicht invasiv arbeiten und der Körper ganz ruhig liegt.

 

So begann ich wie fast immer an den Füßen meine Hände aufzulegen, um hier erstmal die Cerebrospinalflüssigkeit zu erfühlen, die in einem gewissen Rhythmus durch den Körper fließen sollte. Bei gesunden, entspannten und gut aufgestellten Menschen spüre ich ein gleichmäßiges Fließen und es fühlt sich vom großen Zeh bis zur Schädeldecke alles auf beiden Seiten frei an, so als würde ich bis nach oben fühlen können wenn alles gut im Fluss ist. Bei niemanden, der/die zum ersten Mal zu mir kommt, ist das allerdings so, ich habe es aber schon einmal bei wem gefühlt, der eine Zeitlang einmal die Woche kam, weil er einfach von dem inneren Druck runterkommen musste, was durch mehrere Behandlungen dann auch passierte und auch wunderschön fühlbar war.

 

Dann fühle ich mit geschlossenen Augen in den Körper hinein und erkenne die Blockaden, also wo sich die Energie staut. Das kann ein Knie sein, die Hüfte, eine Schulter, im Bauchraum eine Stelle, im Nacken etc pp….und dann mit der Zeit bekomme ich ein ‚Signal‘ wo meine Hände als nächstes hingehen sollen. Wenn ich wen noch nie behandelt habe, gehe ich trotzdem meistens erstmal noch zu den Knien, damit der Mensch hineinfühlen und sich entspannen kann und Zeit hat in seinem Körper wirklich anzukommen. Meistens frage ich, ob etwas wahrgenommen wird bzw. wie es ist, wenn meine Hände dort liegen. Immer werden ‚meine warmen Hände‘ positiv erwähnt und das es ist, als würde etwas zu fließen beginnen, was ich synchron genauso mit wahrnehme. Im Prinzip ist es nicht so, dass meine Hände warm sind, es ist die Energie, die ich durchfließen lasse und die bewirkt, dass sich der Körperbereich beginnt zu entspannen und durchlässig wird. Das, was eng war wird weit und die Flüssigkeit kann wieder frei fließen und alles wird mit Energie versorgt. Deshalb fühlt es sich warm an. Selbst bei Menschen, die kein gutes Körperbewusstsein haben, wird energetisch etwas gefühlt, es dauert dann allerdings meistens länger und der Köper reagiert nicht so schnell wie bei Menschen, die Yoga machen oder meditieren oder sonstige Körperarbeit für sich machen. Mit der Zeit lege ich meine Hände auf weitere Körperbereiche sanft auf, wo ich dann verweile und in die Stille gehe. Ins Fühlen, Wahrnehmen, Loslassen,…

 

Nach einiger Zeit bin ich in dieser Sitzung nun beim Kopf angekommen, dort wo ja in erster Linie bei meiner Klientin das Problem sitzt. Natürlich zieht es mich auch zu den Stirnnebenhöhlen, davor allerdings auch zu den Amygdala, die darüber entscheiden, ob sich ein Mensch in Sicherheit fühlt oder meint, sich wehren zu müssen oder verteidigen, letzteres erkennt man daran, dass sie in einer Starre sind, also dass keine Bewegung spürbar ist. Alles im Körper schwingt in diesem schönen Dreivierteltakt bzw. im Rhythmus von Ebbe und Flut, wenn der Mensch ausgeglichen und ausbalanciert ist oder eben nicht. Wenn ich diese Starre, also diese Nicht-Bewegung wahrnehme, dann warte ich in der Regel bis ein ‚Unwinding‘ passiert, d.h. dass sich der Bereich beginnt zu entzerren und zu lockern, wodurch zuerst eine eher unkoordinierte Bewegung und manchmal fast Aufruhr im Körper passiert bis dann eventuell sogar dieses gleichmäßige Schwingen stattfindet. Oft würde das aber viel zu lange dauern und ohne die Berührung anderer Körperregionen gar nicht stattfinden können. So warte ich dann – ohne zu warten 😉 - auf den Impuls, dass meine Hände woanders hingehen sollen und folge dem. Natürlich beziehe ich immer den Menschen mit ein und frage auch um Erlaubnis, ob ich meine Hände dorthin legen darf bzw. was für ein Gefühl hochkommt, wenn die Hände dort liegen. Die gesamte Sitzung spreche ich mit meinen Klienten, denn ich erhalte oft Bilder und Sätze, wenn meine Hände wo minutenlang liegen, deren Inhalt ich dann auch anspreche und in die Sitzung mit einfließen lasse. Auch ermutige ich dazu, es laut zu teilen, wenn etwas auftaucht. Manchmal kommen Bilder von Menschen, Erinnerungen, angenehme oder auch unangenehme Gefühle. Manchmal kommt eine Trauer und eine Enge in der Brust oder bei einem Klienten fing das Knie an zu zucken und zu schmerzen, als ich am Gehirn war, oder der Nacken schmerzt plötzlich stark, obwohl ich am Knie meine Hände liegen habe,…

Meistens kommen und gehen diese körperlichen Gefühle recht schnell wieder, manchmal sind sie allerdings so stark, dass es wichtig ist, sie zum Thema zu machen und die Hintergründe zu betrachten – nur dann können sie komplett gehen.

 

In dieser Sitzung ging nun also eine meiner Hände zum Reptiliengehirn, ganz unten am Hinterkopf, zum ältesten Teil des menschlichen Gehirns, es wird auch als Hirnstamm bezeichnet. Das Reptilienhirn beeinflusst unser Verhalten und steuert unsere angeborenen Instinkte. Vereinfacht gesagt übernimmt es die Kontrolle und arbeitet mit den biologischen Ur-Programmen Angriff, Flucht oder Totstellen. Dieser Bereich funktioniert selbst noch im Koma und arbeitet auch in diesem Zustand weiter. Ich sah mir zu, wie die andere Hand mit Daumen und Mittelfinger sanft an die Nasenwurzel ging. Diesen Griff hatte ich noch nie gemacht und auch denke ich nie explizit gelernt, macht aber sicherlich Sinn bei Problemen in den Nebenhöhlen, allerdings kam dieser Griff intuitiv, wie im Prinzip immer alles und ich schaue mir einfach zu wohin meine Hände gehen. Manches kann mir mein Verstand dann erklären und sagt mir, warum ich das mache, was ich eben gerade mache……lach…und manchmal versteht es mein kluger Verstand auch nicht. 😉 Aber ich habe gelernt dieser Intuition zu vertrauen, denn sie hat recht, was mir meine Erfahrung dann auch immer gezeigt hat über die letzten 20 Jahre.

 

Denn: Meine liebe ehemalige Kollegin begann nach kürzester Zeit schneller zu atmen, machte den Mund auf und ich merkte, dass eine innere Unruhe bei ihr aufkam. So fragte ich, was bei ihr passiert und sie sagte mir, dass sie gefühlt keine Luft bekommt und Angst im Brustkorb spürt. Die Nase und Mund waren frei, somit war das ein gespeichertes Gefühl, was hochkam und hatte nichts mit dem momentanen Zustand zu tun. Ich erklärte es ihr und fragte sie, ob sie es sich weiter ansehen oder lieber abbrechen möchte. Sie wollte es sich näher ansehen und alles weiter beobachten was passiert, da sie ja auch wusste, sie liegt hier bei mir im sicheren geschützten Raum. Ihre Beine wurden unruhig, als wollte sie davonlaufen und sie sagte mir, dass sie im Brustkorb ein leichtes Stechen und Ziehen spürt. Genau dort sitzt bei fast allen Menschen die Angst, im Anahatachakra, im Herzbereich, was auch bei den meisten Menschen, die unter Angst generell leiden, sich in Form von schlechter Atmung, Husten, bis zu Asthma und Herzrhythmusstörungen manifestieren kann.

 

Die eine Hand lag ruhig am Hinterkopf, zwei Finger an der Nasenwurzel. Das war alles. Und ich war liebevoll bei ihr und sprach ganz ruhig mit ihr. Ich bekam ein Bild von einem sterilen Raum und Menschen in weiß gekleidet und fragte sie, ob sie eine OP an der Nase hatte, bzw. im gleichen Moment erinnerte ich mich daran, dass sie das auch erwähnt hatte im Vorgespräch, dass sie mit Anfang 20 zwei OP’s an der Nase hatte. Sie bestätigte es noch einmal und sagte, dass die OP’s zwar unangenehm waren, aber dass dieses Gefühl nun nichts damit zu tun hat. Dann plötzlich fängt sie an zu weinen und sagte mir, dass sie mit 3 Jahren als Baby an den Mandeln operiert wurde und sie mit einer Maske sediert wurde und in diesem Zustand eine Narkose gelegt wurde. Sie erlebte in dem Moment plötzlich das gesamte Szenario. Sie lag in einem hellen Raum, wo einige Leute geschäftig etwas vorbereiteten, offensichtlich der OP-Raum und dann sah sie den Arzt, den sie kannte und mochte in den Raum treten und plötzlich kam diese Maske über ihre Atemwege und alles verschwamm vor ihren Augen, wobei sie unheimlich Angst bekam. Offensichtlich war die Maske oben mit einer Klammer an der Nase befestigt oder es war dort genau der gleiche sanfte Druck an der Nase durch die Maske, den ich mit meinen Fingern gemacht habe, so wurde ihre Erinnerung daran im Zusammenhang mit Atmung und Nebenhöhlen geweckt. Sie machte bei mir im geschützten Raum das gleiche Erlebnis wieder durch – nur durch meine sanften Berührungen. Etwas, woran sie nie wieder in ihrem Leben gedacht hatte und auch deshalb in einer Gesprächstherapie wahrscheinlich niemals darauf gestoßen wäre, dass hier ein Trauma sitzt. Zumindest nicht in der ersten Sitzung. 😉

 

Als nächstes hatte sie plötzlich extreme Schmerzen am Hals, dort wo die Mandeln waren, wie damals nach dem Aufwachen. Bewusst hatte sie keine Erinnerung daran, aber ihr Körper ging durch den gleichen Prozess mit all seinen Gefühlen wie damals. Die Schmerzen und Schluckbeschwerden waren für sie real spürbar liegend auf meiner Matte. In der Zwischenzeit war meine rechte Hand an die Schulter/Oberarm zur Unterstützung gewandert und zwei Finger meiner linken Hand legte ich sanft auf ihre Herzregion. Sie weinte und sagte, es wäre keiner da, sie kann nicht schreien, weil sie so starke Schmerzen im Hals hat und es ist dunkel und keiner sei da und sie hat große Angst. Dann meint sie, man sagt ihr, sie solle was trinken. Aber sie kann nicht, weil es so weh tut und sie ist verzweifelt, weil sie gar nicht weiß, was los ist und warum ihr keiner hilft und es ist so dunkel und es wäre keiner da zur Hilfe.

 

Allmählich beruhigt sie sich, die Schmerzen im Hals lassen nach und die Angst löst sich auf. Ich gebe ihr ein Taschentuch und sie muss sich fast eine Minute lang schnäuzen – endlich hatte sich alles aus den Stirnnebenhöhlen gelöst und floss heraus. Sie lächelte erleichtert und glücklich. Sie ist da ganz toll durchgegangen und war selbst stolz auf sich, so viel Mut bewiesen zu haben durch alte Wunden zu gehen. Nun ging ich langsam wieder den Körper hinunter, bis ich bei den Füssen ankam, wo ich spüren konnte, dass der Strom wesentlich besser floss, noch nicht ideal, aber besser.

 

Sie kam noch einmal zur Nachbehandlung zu mir eine Woche später und meinte, dass die Nebenhöhlen frei geblieben sind und der Druck im Kopf nicht wieder kam. Die zweite Behandlung verlief sehr friedlich, ruhig und ich konnte so manche Bereiche in eine sehr schöne gesunde Schwingung bringen.

Heute sah ich sie durch Zufall in einem Café. Gibt es Zufälle? 😉 Ich hatte einen Termin um die Ecke und war zwischen zwei Terminen, sodass ich dort reinging, um zu warten. Ich gehe eigentlich nie in Cafés, zumindest nicht allein. Freudestrahlend begrüßte sie mich und erzählte, dass sie sich endlich wieder gesund fühlt und ihr das schon zu denken gibt, was man so kleinen Kindern antut, ohne sie aufzuklären oder sie anders zu begleiten. Aus ihrer Erfahrung nun weiß sie, dass man so kleinen Kindern alles erklären muss und dass sie es verstehen, selbst wenn sie noch nicht oder nicht gut sprechen können. Sie meinte, wenn man ihr den Vorgang vor der OP erklärt hätte, wäre es vielleicht nicht so schlimm gewesen und dieser Schrecken, dass sie wer ersticken will, hätte sich nicht in ihr manifestieren können. Es saß wohl unterbewusst tief in ihr bis zu meiner Behandlung und sie meinte, ihr Urvertrauen sei dadurch wohl irritiert worden. Vieles in ihrem Leben später führt sie auf diese frühkindliche Erfahrung zurück, was ihr nur durch diese Arbeit mit ihren bald 60 Jahren nun zum ersten Mal bewusst wurde. Sie konnte immer schlecht wem vertrauen und dieses viele Reisen meinte sie, ist wohl auch dieses innere Gefühl, immer weglaufen zu müssen, so wie sie das auf meiner Liege in den Beinen gespürt hatte. Sie wollte das nun ein wenig verdauen und dann bei Gelegenheit noch einmal zu mir kommen, da sie irgendwie im Gefühl hatte, dass sich nun etwas in ihr geöffnet hatte und sie in ihrem weiteren Leben meine Unterstützung ab und zu sich holen wollte, was ich ihr gerne zugesagt habe. Ich freue mich natürlich sehr, wenn es Menschen besser geht und ich helfen konnte. Das ist die schönste Anerkennung, die man für seine Arbeit erhalten kann.

 

In meinen Fortbildungen ‚Cranio & Trauma‘ hatten wir Themen wie Stürze, OP’s, emotionaler oder physischer Missbrauch,… durchgenommen und ich habe viel in diesen Bereichen gelernt, sodass ich gut vorbereitet bin, wenn solche Reaktionen von Menschen kommen, die sich mir anvertrauen und dadurch kann ich sehr gut und souverän damit umgehen. Ich glaube, Menschen spüren, ob sie sich bei wem komplett öffnen können und die tiefsten Wunden zeigen und heilen können und ob nun ein guter Zeitpunkt ist, manches hinter sich zu lassen.

Die Gewissheit für meine Klientin, dass es einfach ‚nur‘ eine Operation war und niemand sie umbringen wollte, bringt viel Klarheit und Gesundheit in das System Körper, Geist, Seele und dieser Schock und Erinnerung durften durch die Behandlung heilen. Das System traut sich wieder zu öffnen und hat erfahren, dass, was auch immer war, sie es überlebt hat und es im Prinzip ein Routineeingriff war…für alle anderen, aber sicher nicht für das Baby.

 

All das schreibe ich auch nieder für alle Menschen, die in Krankenhäusern arbeiten oder sonst wo mit Babys, kleinen Kindern zu tun haben. Jeder Sturz ist ein Trauma für das Kind! Jede Auseinandersetzung, jede Operation, jeder Schnitt, jedes laute Wort. Geben wir acht auf unsere Worte und unsere Taten, es hinterlässt immer tiefe Spuren. Kären wir auf und nehmen uns Zeit für andere, nicht nur für Kinder und gehen achtsam mit den Gefühlen anderer um.

 

Danke, wenn du bis zum Ende gelesen hast und dein Interesse an meiner Arbeit.

 

Alles Liebe,

deine

Veronika

 

Dauer der Behandlung

75 Min, maximal 90 Min

Mögliche Termine & Preise findest du hier.

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